Herzerkrankungen in Amerika: Präventionsstrategien der AHA
Author: Feras Alayed
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Category: heart
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Kurzfassung (TL;DR)
Herzkrankheiten sind die häufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten, doch die meisten Fälle sind vermeidbar. Die American Heart Association (AHA) stellt die Prävention in den Mittelpunkt und stützt sich dabei auf die evidenzbasierte "Life's Essential 8" — zentrale Lebensstil- und biometrische Messwerte, die nachweislich das kardiovaskuläre Risiko senken. Die Kombination von Lebensstiländerungen (gesunde Ernährung, körperliche Aktivität, Schlaf, Nichtrauchen, gesundes Gewicht) mit der Kontrolle von Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker — plus gezielten Medikamenten, wenn indiziert — bietet den besten Schutz. Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit (Reduzierung von Natrium, Beseitigung von Transfetten) und ein gerechter Zugang zur Gesundheitsversorgung verstärken individuelle Anstrengungen.
Kernaussagen
- Die Life's Essential 8 der AHA bietet einen praxisorientierten, evidenzbasierten Rahmen zur Prävention von Herzkrankheiten in der US-Bevölkerung. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
- Herzkrankheiten bleiben die häufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten; Prävention ist sowohl klinisch als auch in der öffentlichen Gesundheit eine Priorität. ([cdc.gov](https://www.cdc.gov/heart-disease/data-research/facts-stats/index.html?utm_source=openai))
- Die Kontrolle von Blutdruck, Cholesterin und Diabetes kombiniert mit gesundem Verhalten reduziert das Risiko erheblich; Leitlinien von AHA/ACC/ADA leiten klinische Entscheidungen. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
- Politische Maßnahmen — wie FDA-Ziele zur Natriumreduktion und die Entfernung industrieller Transfette — tragen dazu bei, das Risiko in der Bevölkerung zu senken. ([fda.gov](https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/guidance-industry-voluntary-sodium-reduction-goals?utm_source=openai))
- Prävention muss soziale Determinanten und Gesundheitsgerechtigkeit angehen, um Unterschiede zwischen Gemeinschaften zu schließen. ([professional.heart.org](https://professional.heart.org/en/-/media/PHD-Files-2/Science-News/h/highlights_from_the_2019_cardiovascular_disease_primary_prevention_guideline.pdf?sc_lang=en&utm_source=openai))
Herzkrankheiten in Amerika: Präventionsstrategien der AHA
Warum die Prävention von Herzkrankheiten in den USA wichtig ist
Kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD), einschließlich koronarer Herzkrankheit und Schlaganfall, sind die führende Todesursache in den Vereinigten Staaten sowie ein wichtiger Treiber von Behinderungen und Gesundheitskosten. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) berichten, dass Herzkrankheiten weiterhin für einen großen Anteil der Sterblichkeit verantwortlich sind und dass die Trends zwischen Regionen und demografischen Gruppen variieren. Prävention — sowohl auf individueller als auch auf Bevölkerungsebene — bleibt der effektivste Weg, diese Belastung zu verringern. ([cdc.gov](https://www.cdc.gov/heart-disease/data-research/facts-stats/index.html?utm_source=openai))
Das Risiko für Herzkrankheiten spiegelt sowohl individuelle Faktoren wider (Alter, Familienanamnese, Rauchen, hoher Blutdruck, hoher Cholesterinspiegel, Diabetes, Fettleibigkeit) als auch soziale Determinanten (Zugang zu gesunden Lebensmitteln, sichere Orte für körperliche Aktivität, Zugang zur Gesundheitsversorgung). Da viele dieser Einflussfaktoren veränderbar sind, können strukturierte Präventionsprogramme die Häufigkeit von Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzinsuffizienz erheblich senken. ([mayoclinic.org](https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/heart-disease/symptoms-causes/syc-20353118?os=v&p=1&utm_source=openai))
Was die AHA empfiehlt: Life's Essential 8
Im Jahr 2022 erweiterte und aktualisierte die American Heart Association ihr Konzept der kardiovaskulären Gesundheit zu „Life's Essential 8“, acht messbare Faktoren, die mit kardiovaskulären Ergebnissen verknüpft sind. Die AHA stellt diese sowohl als Ziele dar, die Klinikpersonal messen sollte, als auch als Vorgaben, die die Öffentlichkeit übernehmen kann. Die Elemente sind:
- Cholesterin kontrollieren
- Blutdruck kontrollieren
- Blutzucker senken (Diabetes vermeiden und behandeln)
- Körperlich aktiv sein
- Gesund essen
- Gewicht reduzieren, wenn angebracht (einen gesunden BMI beibehalten)
- Mit dem Rauchen aufhören
- Ausreichend schlafen
Jede Komponente wird bewertet und verfolgt, sodass Kliniker und Patient:innen Verbesserungen im Zeitverlauf messen können — dieser standardisierte Ansatz hilft, breite Präventionsziele in die klinische Praxis und in Programme der öffentlichen Gesundheit zu überführen. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
Klinische Prävention: Blutdruck, Cholesterin, Diabetes und Rauchen
Blutdruck
Hoher Blutdruck (Hypertonie) ist einer der stärksten modifizierbaren Risikofaktoren für Herzkrankheiten. US-Richtlinien, entwickelt von ACC/AHA, geben Schwellenwerte für Diagnose und Behandlung vor und betonen einen kombinierten Ansatz aus Lebensstiländerungen und Medikamenten, wenn erforderlich. Schon moderate Senkungen des systolischen Blutdrucks verringern das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Kliniker sollten den Blutdruck korrekt messen, das 10‑Jahres-Risiko für atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen (ASCVD) bewerten und die Therapie individuell anpassen. ([ahajournals.org](https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIR.0000000000000596?utm_source=openai))
Cholesterin
Die Senkung des LDL‑Cholesterins ist ein Eckpfeiler der primären und sekundären Prävention. Lebensstilmaßnahmen (Ernährung, Gewichtsreduktion, körperliche Aktivität) sind für viele Patientinnen und Patienten die Erstlinientherapie; eine Statintherapie wird auf Grundlage des LDL‑Spiegels und des gesamten ASCVD‑Risikos empfohlen (z. B. Personen mit LDL ≥190 mg/dL, viele Erwachsene mit Diabetes und solche mit einem geschätzten hohen 10‑Jahres‑Risiko). Eine gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Behandler und Patient ist wesentlich, um die geeignete Statintherapie auszuwählen. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2019.03.009?utm_source=openai))
Diabetes und Blutzuckerkontrolle
Diabetes erhöht das kardiovaskuläre Risiko deutlich. Die Standards of Care der American Diabetes Association (ADA) empfehlen Lebensstilstrategien zur Vorbeugung von Typ‑2‑Diabetes und eine engmaschige Überwachung des Blutzuckers; zudem betonen jüngste Stellungnahmen von AHA/ADA/ACC den Einsatz blutzuckersenkender Wirkstoffe mit nachgewiesenem kardiovaskulärem Nutzen (z. B. SGLT2‑Hemmer und einige GLP‑1‑Rezeptoragonisten) bei Menschen mit manifester kardiovaskulärer Erkrankung oder hohem Risiko. Im klinischen Kontext in den USA wird der Blutzucker mithilfe des Nüchternblutzuckers und des HbA1c überwacht, und wenn er numerisch angegeben wird, erfolgt die Angabe in mg/dL. ([diabetesjournals.org](https://diabetesjournals.org/care/article-abstract/46/Supplement_1/S158/148038/10-Cardiovascular-Disease-and-Risk-Management?utm_source=openai))
Tabak und Nikotin
Rauchen und anderer Tabakkonsum erhöhen das Risiko für koronare Herzkrankheit und Schlaganfall deutlich. Die AHA und öffentliche Gesundheitsbehörden setzen auf vollständige Abstinenz; evidenzbasierte Maßnahmen umfassen Beratung, Nikotinersatztherapie und verschreibungspflichtige Medikamente. Auch die Nutzung von E‑Zigaretten ist mit kardiovaskulären Bedenken verbunden und wird nicht als sichere langfristige Alternative angesehen. ([mayoclinic.org](https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/heart-disease/in-depth/heart-disease-prevention/art-20046502?utm_source=openai))
Medikamente und neuartige Therapien (wenn der Lebensstil nicht ausreicht)
Wenn Lebensstil-Optimierung die Ziele nicht erreicht — oder wenn das Ausgangsrisiko hoch ist — ergänzen Ärztinnen und Ärzte Medikamente, um das kardiovaskuläre Risiko zu senken. Gängige präventive Medikamente sind:
- Antihypertensiva (ACE‑Hemmer, Angiotensin‑II‑Rezeptorblocker [ARBs], thiazidartige Diuretika, Calciumkanalblocker), orientiert an Blutdruckzielen. ([ahajournals.org](https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIR.0000000000000596?utm_source=openai))
- Statine zur LDL‑Senkung und zur Verringerung des Risikos atherosklerotischer kardiovaskulärer Erkrankungen (ASCVD). ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2019.03.009?utm_source=openai))
- SGLT2‑Inhibitoren und ausgewählte GLP‑1‑Rezeptoragonisten für Menschen mit Diabetes und hohem kardiovaskulärem Risiko; diese Wirkstoffe haben in klinischen Studien kardiovaskuläre und renale Vorteile gezeigt und sind in die Leitlinien der ADA/AHA für geeignete Patienten aufgenommen worden. ([diabetesjournals.org](https://diabetesjournals.org/care/article-abstract/46/Supplement_1/S158/148038/10-Cardiovascular-Disease-and-Risk-Management?utm_source=openai))
- Icosapent ethyl und andere evidenzbasierte Zusatztherapien, wenn sie durch fachärztliche Empfehlungen angezeigt sind. ([acc.org](https://www.acc.org/latest-in-cardiology/articles/2022/03/21/16/51/2022-aha-statement-on-the-comprehensive-management-of-cv-risk-factors-for-adults-with-t2dm?utm_source=openai))
Medikationsentscheidungen sollten individualisiert werden und das absolute Risiko, die erwartete absolute Risikoreduktion, Nebenwirkungen, Kosten und Patientenpräferenzen abwägen. Gemeinsame Entscheidungsfindung und regelmäßige Neubewertung sind Kernempfehlungen in den AHA/ACC-Präventionsleitlinien. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
Gemeinschafts- & politische Maßnahmen zur Risikominderung
Veränderungen des individuellen Verhaltens sind notwendig, aber nicht ausreichend, um auf Bevölkerungsebene eine Reduktion von Herzkrankheiten zu erreichen. Politische und umweltbezogene Maßnahmen verstärken die Prävention, dazu gehören:
- Änderungen in der Lebensmittelversorgung: Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat freiwillige Ziele zur Reduktion von Natrium in verarbeiteten und abgepackten Lebensmitteln herausgegeben und Schritte unternommen, industrielle teilweise gehärtete Öle (eine Hauptquelle künstlicher Transfette) aus der Lebensmittelversorgung zu entfernen — beides Maßnahmen, die voraussichtlich landesweit tausende Fälle von Herzkrankheiten verhindern werden. ([fda.gov](https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/guidance-industry-voluntary-sodium-reduction-goals?utm_source=openai))
- Gestaltung von Gemeinden, die körperliche Aktivität unterstützt (fußgängerfreundliche Nachbarschaften, Parks) und den Zugang zu bezahlbaren gesunden Lebensmitteln. ([who.int](https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/cardiovascular-diseases-%28cvds%29?utm_source=openai))
- Rauchpräventionspolitiken (Steuern, rauchfreie Gesetze) und breiter Zugang zu Raucherentwöhnungsangeboten. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
Diese Maßnahmen werden von internationalen und US-amerikanischen Gesundheitsbehörden unterstützt, da sie das Risiko in der gesamten Bevölkerung reduzieren und dazu beitragen, Unterschiede in kardiovaskulären Ergebnissen zu verringern. ([who.int](https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/cardiovascular-diseases-%28cvds%29?utm_source=openai))
Prävention in die Praxis umsetzen: ein Schritt-für-Schritt-Plan
Nachfolgend ein praktischer, klinikerfreundlicher Plan, den Patienten zur Senkung ihres kardiovaskulären Risikos verwenden können.
1) Kennen Sie Ihre Werte
Verfolgen Sie wichtige Messwerte: Blutdruck, LDL‑Cholesterin, A1c (bei Diabetes oder Prädiabetes), BMI und Nikotinstatus. Verwenden Sie die AHA Life's Essential 8‑Scores, um messbare Ziele zu setzen. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und Heimüberwachung (validierte Blutdruckgeräte, Blutzuckermessgeräte, wenn angezeigt) sind wichtig. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
2) Beginnen Sie mit den Grundlagen des Lebensstils
- Ernährung: Legen Sie den Schwerpunkt auf Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, mageres Eiweiß (einschließlich Fisch) und reduzieren Sie verarbeitete Lebensmittel mit hohem Natrium‑ und gesättigtem Fettgehalt. Die Dietary Guidelines for Americans stimmen mit den Zielen der kardiovaskulären Prävention überein. ([fda.gov](https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/guidance-industry-voluntary-sodium-reduction-goals?utm_source=openai))
- Bewegung: Streben Sie mindestens 150 Minuten pro Woche mäßig intensiver aerober Aktivität plus Krafttraining an, wie in Präventionsleitlinien empfohlen. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
- Schlaf: Priorisieren Sie 7–9 Stunden qualitativ hochwertigen Schlaf; unzureichender Schlaf ist jetzt in den AHA‑Metriken enthalten. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
- Raucherentwöhnung: Suchen Sie Beratung und gegebenenfalls pharmakologische Unterstützung. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
3) Medizinische Risikofaktoren angehen
Bei erhöhtem Blutdruck, Lipiden oder Diabetes arbeiten Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt zusammen, um leitlinienbasierte Therapien umzusetzen — dazu kann die Einleitung von Antihypertensiva, Statinen oder diabetesbezogenen Medikamenten mit kardiovaskulärem Nutzen gehören. Risikorechner (ASCVD‑Risikoschätzer) können helfen zu bestimmen, wer am meisten von Statinen und anderen präventiven Therapien profitiert. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2019.03.009?utm_source=openai))
4) Teambasierte Versorgung nutzen
Prävention ist am effektivsten, wenn Hausärzte, Kardiologen, Apotheker, Ernährungsberater, Fachkräfte für Verhaltensgesundheit und Gemeindeprogramme die Versorgung koordinieren. Die ACC/AHA‑Leitlinie zur Primärprävention aus dem Jahr 2019 betont patientenzentrierte, teambasierte Ansätze. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
5) Überwachen, anpassen und aufrechterhalten
Prävention ist lebenslang. Regelmäßige Neubewertung der Life's Essential 8‑Metriken, der Medikamentenadhärenz, von Nebenwirkungen und von Barrieren im Lebensstil hilft, Fortschritte zu erhalten und Rückfälle zu verhindern. Gemeinschaftsressourcen — Raucherentwöhnungsprogramme, kardiologische Rehabilitation nach Herzereignissen und lokale Gesundheitsinitiativen — unterstützen den langfristigen Erfolg. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
Besondere Bevölkerungsgruppen & gesundheitliche Chancengleichheit
Herzerkrankungen betreffen nicht alle Gemeinschaften gleichermaßen. Unterschiede in Krankheitsraten und Ergebnissen zwischen rassischen, ethnischen, geografischen und sozioökonomischen Gruppen werden durch strukturelle Faktoren verursacht — Zugang zur Versorgung, Lebensmittelwüsten, Wohnverhältnisse und Bildung — die das Risiko prägen. Die AHA und Partner im Bereich der öffentlichen Gesundheit fordern Interventionen, die diese sozialen Determinanten angehen und den Zugang zu präventiven Leistungen erweitern, einschließlich kulturell angepasster Programme. Kliniker sollten Screening auf soziale Bedürfnisse einbeziehen und Patienten mit kommunalen Ressourcen verbinden. ([professional.heart.org](https://professional.heart.org/en/-/media/PHD-Files-2/Science-News/h/highlights_from_the_2019_cardiovascular_disease_primary_prevention_guideline.pdf?sc_lang=en&utm_source=openai))
Frauen, jüngere Erwachsene mit Hochrisikobedingungen und Personen mit einer Vorgeschichte von Schwangerschaftskomplikationen (z. B. Präeklampsie) können ein besonderes Risikoprofil aufweisen und benötigen zugeschnittene Screening- und Präventionsstrategien. Die Leitlinien heben geschlechtsspezifische Risikofaktoren und die Bedeutung einer früheren Erkennung hervor. ([acc.org](https://www.acc.org/-/media/Non-Clinical/Files-PDFs-Excel-MS-Word-etc/Membership/Women-in-Cardiology/2020/Cho-L-et-al-Update-of-Prevention-Guidelines-for-Women.pdf?utm_source=openai))
Werkzeuge & Ressourcen (auf die USA ausgerichtet)
- American Heart Association – Ressourcen zu Life's Essential 8 und ein Bewertungstool. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
- CDC – Statistiken zu Herzerkrankungen und Präventionsressourcen. ([cdc.gov](https://www.cdc.gov/heart-disease/data-research/facts-stats/index.html?utm_source=openai))
- ADA – Standards of Care in Diabetes (kardiovaskuläres Risikomanagement). ([diabetesjournals.org](https://diabetesjournals.org/care/article-abstract/46/Supplement_1/S158/148038/10-Cardiovascular-Disease-and-Risk-Management?utm_source=openai))
- FDA – Leitlinien zur Natriumreduktion & Aktualisierungen der Ernährungspolitik. ([fda.gov](https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/guidance-industry-voluntary-sodium-reduction-goals?utm_source=openai))
- Mayo Clinic – Patientenleitfaden zur Vorbeugung von Herzerkrankungen. ([mayoclinic.org](https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/heart-disease/in-depth/heart-disease-prevention/art-20046502?utm_source=openai))
Quellen (Auswahl)
- American Heart Association. Life's Essential 8. ([heart.org](https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-lifestyle/lifes-essential-8?utm_source=openai))
- Centers for Disease Control and Prevention. Fakten zu Herzkrankheiten. ([cdc.gov](https://www.cdc.gov/heart-disease/data-research/facts-stats/index.html?utm_source=openai))
- Mayo Clinic. Strategien zur Vorbeugung von Herzkrankheiten. ([mayoclinic.org](https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/heart-disease/in-depth/heart-disease-prevention/art-20046502?utm_source=openai))
- 2019 ACC/AHA-Richtlinie zur Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen (JACC/Circulation). ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
- American Diabetes Association. Standards of Care in Diabetes—2023 (Kardiovaskuläre Erkrankungen & Risikomanagement). ([diabetesjournals.org](https://diabetesjournals.org/care/article-abstract/46/Supplement_1/S158/148038/10-Cardiovascular-Disease-and-Risk-Management?utm_source=openai))
- U.S. Food & Drug Administration. Leitfaden für die Industrie: Freiwillige Ziele zur Natriumreduktion (2021). ([fda.gov](https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/guidance-industry-voluntary-sodium-reduction-goals?utm_source=openai))
- FDA-Materialien zu Transfetten und Kennzeichnung der Nährwertangaben. ([accessdata.fda.gov](https://www.accessdata.fda.gov/scripts/InteractiveNutritionFactsLabel/assets/InteractiveNFL_TransFat_October2021.pdf?utm_source=openai))
- World Health Organization. Faktenblatt zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Global HEARTS-Initiative. ([who.int](https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/cardiovascular-diseases-%28cvds%29?utm_source=openai))
- European Society of Cardiology. Leitlinien zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen (zum internationalen Kontext). ([escardio.org](https://www.escardio.org/static-file/Escardio/Advocacy/Documents/ESC%20CVD%20prevention%20guidelines%20-%20final%20PDF.pdf?utm_source=openai))
- ACC/AHA-Ressourcen und Präventions-Toolkit. ([acc.org](https://www.acc.org/ClinicianToolPrevention?utm_source=openai))
Häufig gestellte Fragen
- Q: Was ist die wichtigste einzelne Maßnahme, die ich ergreifen kann, um Herzkrankheiten vorzubeugen?
- A: Wenn Sie rauchen, bringt das Aufhören den größten unmittelbaren Nutzen. Darüber hinaus führen die Kontrolle von Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker sowie eine herzgesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität zu der stärksten langfristigen Prävention. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8351755/?utm_source=openai))
- Q: Wie oft sollten Erwachsene ihren Blutdruck und ihr Cholesterin überprüfen lassen?
- A: Erwachsene sollten ihren Blutdruck mindestens einmal jährlich überprüfen lassen (häufiger, wenn die Werte erhöht sind oder Risikofaktoren vorliegen). Lipidprofile werden üblicherweise alle 4–12 Monate überprüft, wenn eine Therapie besteht, oder alle 4–6 Jahre bei Erwachsenen mit niedrigem Risiko; Ärztinnen und Ärzte passen die Testintervalle an Risiko und Behandlung an. Befolgen Sie die Empfehlungen Ihres Behandlers. ([ahajournals.org](https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIR.0000000000000596?utm_source=openai))
Medizinischer Hinweis
Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie stets Ihren behandelnden Arzt oder Ihre behandelnde Ärztin, bevor Sie Behandlungen beginnen oder ändern. Individuelle Empfehlungen variieren je nach persönlicher Krankengeschichte, Medikamenten und anderen Faktoren. Wenn Sie Brustschmerzen, plötzliche Atemnot, Ohnmachtsgefühle oder andere Anzeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls haben, rufen Sie sofort den Notruf (911) an oder suchen Sie umgehend eine Notfallbehandlung auf.